Totale Rechnerüberwachung

Es gibt auch für den Mac alle möglichen Tools um mindestens genauso viele Betriebszustände zu überwachen. Bis vor kurzem sah meine Menubar noch so aus:

Irgendwann habe ich mich gefragt, ob ich das wirklich alles wissen will, vor allem, ob ich das ständig vor Augen haben muss. Das Ergebnis aus dieser Überlegung sah dann so aus:

Ist schon mal ne Ecke leerer. Und wenn ich jetzt doch alles wissen will? Nun, dann wechsle ich aufs Dashboard und dort sehe ich dann das:

🙂

Eventuell gewöhne ich mir demnächst auch noch die Anzeige der Prozessorkerne ab, was aber mit Sicherheit bleibt ist die Statusanzeige für die Festplatte. Denn im Gegensatz zu anderen Rechnern besitzt der iMac keine solche hardwareseitig. Und irgendwie weiß ich schon gern, was gerade auf meiner Platte los ist. :thinking:

Warum ein Mac im Unternehmen

Diese Frage stellt sich immer wieder. Sören Stamer, der Chef (neudeutsch auch CEO) von CoreMedia hat einige Punkte zusammen gestellt, warum es durchaus sinnvoll sein kann, Macs im Unternehmen einzusetzen. Insbesondere den Punkt „Kosten“, der für die Produktivität eines Unternehmes sehr wichtig ist, hat er beleuchtet. Der Text ist in englisch, eine „radikale“ Zusammenfassung gibt es bei Jörg Weisner. 😉

Leo, oh mein Leo

So langsam muss ich mir wohl doch Gedanken darüber machen, in die Planung für einen Umstieg von Tiger auf Leopard einzusteigen. Denn es gibt doch einige Tools, die per sofort nur noch für Leo entwickelt werden. Das sind nicht einmal die großen Softwarepakete, vielmehr die kleinen Dinge, die einem das Leben erleichtern. Als erstes brauche ich eine fette Platte. Vorher geht mal gar nichts. Minimumanforderung: 1 TB, Firewire und USB. Muss mich mal auf die Suche machen.