Wenn wir morgens die Zeitung aufschlagen und Berichte aus aller Welt vor der Nase haben , dann ist das für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir vergessen darüber gern, dass einige Menschen für diese Berichte ihr Leben riskieren.
Es sind die Journalisten in Krisengebieten oder Regimes die bemüht sind uns mit Informationen zu versorgen. Sie erfahren dabei Repressalien, werden im günstigsten Fall einfach bei der Arbeit behindert, werden bedroht. Und manche verlieren bei der Ausübung ihres Berufes auch ihr Leben. 2012 waren es bislang 135 Journalisten und Blogger.
Ich hoffe, ich bekomme das hin, also das mit dem dokumentieren vom Märklinfieber. Der Club hier in Schleswig fährt dankenswerterweise…