Dienstleister = Dienstleistung?

Nach gut sieben Jahren in Rendsburg habe ich meine Zelte dort abgebrochen und bin mit der besten besseren Hälfte der Welt in die Nähe von Eckernförde gezogen. Umzug ist schon ein kleines Abenteuer und wir sind schon ganz froh, es als erledigt abhaken zu können. Nichts gegen Abenteuer und Erlebnisse, aber Umzug muss jetzt nicht so häufig sein. Zu einem Umzug gehört natürlich auch der Umzug des Kommunikationsthemas – und das gestaltete sich als eher schwierig.

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Twitter nicht Hauptkommunikationsmittel

Dieser Post dient mal einer Klarstellung, und 140 Zeichen waren mir dafür zu wenig, auch wenn es genau darum geht: um Twitter. Digitaler Kommunikation bin ich per se nicht abgeneigt, im Gegenteil. Aber es gibt auch Grenzen in meinem Alltag.

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Etwas viel verlangt

Gestern und heute hat jemand versucht mich telefonisch zu erreichen. Dagegen spricht ja auch nichts. Scheinbar ist es aber dringend, denn es sind mittlerweile vier Versuche. Schade nur, dass der Anrufer weder eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen hat, noch die Rufnummer übertragen wurde. Soll ich jetzt hellsehen? Tut mir leid, aber das ist dann doch etwas viel verlangt. :grrr:

Kommunikation mit Mitarbeitern

Ich habe heute mehrfach in die Tischkante gebissen, einfach weil keine Informationen zu bekommen waren. Von einer Absprache zwischen zwei Leuten keine Info, ein Dritter, dem ich heute Nachmittag auf die Voicebox gesprochen habe, erzählte mir dann gerade beim kommen, die würde er eh nicht abhören. Ja wieso hat man denn sowas? :autsch: Wenn das morgen so weiter geht, dann mach ich einen auf Silvesterböller. Klasse D. Mindestens. :evil: