Während meines Aufenthaltes in Boston lernte ich eins sehr schnell: Fußgängerampeln fristen ein sehr relatives Dasein in dieser Stadt. Und binnen zweier Tage habe ich mich angepaßt.
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Während meines Aufenthaltes in Boston lernte ich eins sehr schnell: Fußgängerampeln fristen ein sehr relatives Dasein in dieser Stadt. Und binnen zweier Tage habe ich mich angepaßt. Mit diesem Post möchte ich meine kleine USA-Reise quasi beenden, nachdem ich in der vergangenen Woche zu nichts gekommen bin was das angeht (und auch zu einigen anderen Dingen nicht). Es geht um die Amis und ihre Autos, meine Lieblings-U-Bahnline in Boston, die Green Line und um meine Erfahrungen mit dem iPhone ohne Datenroaming. In den letzten Tagen war es hier wieder recht ruhig. Was leider auch daran liegt, dass mich die Migräne tatsächlich wieder voll auf dem Kieker hat und mir die letzten Tagen nicht unbedingt versüßt hat. Heute stand ein Ausflug nach Gloucester an. Das Cape Ann Museum sollte besucht werden und natürlich auch der Ort selbst. Und eine alte Bekannte habe ich unterwegs getroffen. Ich berichtete ja schon mal über das sehr schwächelnde WLAN hier auf der Bude. So eben habe ich herausgefunden, dass der Empfang im Badezimmer zwar auch schwach ist, aber deutlich stabiler ist als im Rest der Butze. |
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