Jugend bremst Euch…

Die „Junge Union“…. wie in den Nachrichten zu vernehmen war, hat sie lauthals Antworten auf die Fragen zum Wahlkampfdesaster gefordert, was „Angie“ wiederum abgebügelt hat. Nicht ganz zu unrecht, zumal ein Mitglied der JU auf die Frage eines Jornalisten lapidar meinte, man könne auf die Koaltionsverhandlungen keine Rücksicht nehmen.

So, kann man nicht? Man kann schon, wenn man nur will. Denn genau das ist letztlich der Punkt, weshalb die Union immer wieder Punkte verspielt. Nicht um Politik geht es, sondern um Eigenprofilierung. Der Auftrag, diesen Staat durch die Unwegbarkeiten des täglichen Lebens zu lenken, wird dabei eher zweitrangig. Die JU ist dabei, den gleichen Fehler zu begehen wie die Mutterpartei. So gesehen paßt es wieder.

Was man noch so tut…

Nebenher beschäftige ich mich ja noch mit Spacenations. In Teilen wird die Lust da aber zum Frust, weil unser oh so allwissender Admin mit Beginn dieser Runde auch einige Neuerungen eingebaut hat, die so gar nicht auf die eindeutige Gegenliebe der Spieler stossen.

Da gibt es zum Beispiel das Thema Flottenübergabe. Konnte man in der letzten Runde noch unbeschränkt Flotten an andere Leute übergeben, so geht das nun nur noch sehr eingeschränkt. Folge ist, das zum bewegen nutzbarer Flottenkontingente entsprechende viele Leute erreichbar sein müssen. Um nun auf Angriffe reagieren zu können, müßte man also ausreichend Leute zusammen getrommelt bekommen, was in derRegel nicht möglich ist. In meinen Augen hat sich SN damit vom Kriegs- zum Angriffsspiel entwickelt. Dadurch bleibt viel Spielspaß auf der Strecke, wenn man beispielsweise morgens in seinen Account guckt und sein Planet hat den Besitzer gewechselt, da die Allianzkollegen nichts unternehmen konnten. Wenn da kein Frust aufkommt, dann frage ich mich, wann kommt dann Frust auf?