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	<title>Just My 2 Cents &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Dies, das und jenes.</description>
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		<title>Der Fall Polanski</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Auslieferung]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Polanksi]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie die Tagesschau vermeldet, hat die Schweiz den US-Regisseur Romans Polanski heute aus seinem Hausarrest entlassen und den Auslieferungsanstrag der USA abgelehnt. Ob das nu richtig oder falsch ist &#8211; der Fall ist insgesamt sehr verwirrend.</p> <p>Es gibt Fakten, die sogar von Polanski bestätigt sind. 1977 soll er sich an einer damals 13-jährigen vergangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a title="tagesschau.de: Roman Polanski aus Hausarrest entlassen" href="http://www.tagesschau.de/ausland/polanski142.html" target="_blank">Tagesschau</a> vermeldet, hat die Schweiz den US-Regisseur Romans Polanski heute aus seinem Hausarrest entlassen und den Auslieferungsanstrag der USA abgelehnt. Ob das nu richtig oder falsch ist &#8211; der Fall ist insgesamt sehr verwirrend.</p>
<p><span id="more-1520"></span>Es gibt Fakten, die sogar von Polanski bestätigt sind. 1977 soll er sich an einer damals 13-jährigen vergangen und das auch zu gegeben haben. Zeitweise saß er im Gefängnis, hat sich aber vor Verkündung des Strafmaßes abgesetzt. Polanski gilt seither in den USA als flüchtig, bei einer Wiedereinreise ist eine Verhaftung wahrscheinlich.</p>
<p>Soweit scheint noch alles klar zu sein. Dann passiert lange nichts, 1997 gibt es einen zivilrechtlichen Prozess, dieser endet mit einem Vergleich mit dem Opfer. 2005 erwirkt ein US-Richter einen internationalen Haftbefehl, Polanksi besitzt seit 1976 auch die französische Staatsbürgerschaft und wird von Frankreich nicht ausgeliefert. Seit 1997 fordert das Opfer die Einstellung des Verfahrens, so auch 2008. Die psychische Belastung durch immer wieder veröffentliche Details sei sehr hoch. Im April war das Opfer mit einem Antrag gescheitert, die Anklage gegen Polanksi fallen zu lassen.</p>
<p>Soweit, so gut. Natürlich müssen Straftaten grundsätzlich geahndet werden. Allerdings stellen sich mir hier zwei Fragen. Erstens: Ist der Wunsch des Opfers nach Ruhe und Frieden in diesem speziellen Fall, der sich nun schon so lange hinzieht, nicht höher zu bewerten als die Strafverfolgung? Und wenn die US-Behörden so daran interessiert sind Polanski vor ein Gericht zu stellen, warum haben sie dann nicht mit den schweizer Behörden kooperiert? Die haben den Auslieferungsantrag nämlich unter anderem mit der Begründung abgelehnt, dass auf Grund der verweigerten Akteneinsicht des US-Gerichts einige Fakten nicht eindeutig seien.</p>
<p>Mir unverständlich. Wenn ich so epicht darauf bin den Mann vor Gericht zu stellen, dann tue ich doch alles machbare um seiner habhaft zu werden. Wenn ich das nicht tue, dann muss ich mir die Frage gefallen lassen, &#8220;warum nicht?&#8221;.</p>
<p>Keine Frage, Roman Polanski hat für seine Tat gerade zu stehen. Und auch das wäre ein Weg, damit das Opfer endlich Ruhe findet und dieses Verfahren beendet wird. Auch wenn es bedeutet, dass der um den Film verdiente Regisseur im Gefängnis landet. Aber das Recht gilt für jeden. Ob Strassenkehrer oder Starregisseur.</p>
<p>Etwas seltsam ist das Ganze aber schon.</p>
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		<title>WM-Aus? Nicht wirklich.</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ja natürlich war ich gestern enttäuscht, als unsere Jungs sich Spanien geschlagen geben musst. Ja natürlich habe ich geflucht und unsere Jungs zwischenzeitlich auch mal beschimpft. Und das als eigentlicher Fußballmuffel, denn ausser WM und EM interessiert mich der Sport nicht. Aber jetzt, nach einer Nacht drüber schlafen und einem halben Arbeitstag sehe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja natürlich war ich gestern enttäuscht, als unsere Jungs sich Spanien geschlagen geben musst. Ja natürlich habe ich geflucht und unsere Jungs zwischenzeitlich auch mal beschimpft. Und das als eigentlicher Fußballmuffel, denn ausser WM und EM interessiert mich der Sport nicht. Aber jetzt, nach einer Nacht drüber schlafen und einem halben Arbeitstag sehe ich das dann doch wieder etwas objektiver.</p>
<p><span id="more-1517"></span>Wie war es denn vor ein paar Wochen? Alle haben sie auf diese junge Mannschaft gezeigt, den Jogi für verrückt erklärt mit der Truppe überhaupt nach Afrika zu fahren. Achtelfinale war das Äußerste was man den Jungs zugetraut hatte. Aber es war wie 2006, als Klinsi mit einer Mannschaft an den Start ging, wo man auch befürchtete, der erste Gastgeber zu werden, der schon in der Vorrunde rausfliegt.</p>
<p>Und wie 2006 wurden wir eines Besseren belehrt. Da wurde diszipliniert gekämpft und alles gegeben. Und auch wenn es dieses Mal wieder nicht für den Titel gereicht hat, so können wir auf die Truppe doch stolz sein. Vom Serbienspiel mal abgesehen hat die deutsche Mannschaft gut Arbeit abgeliefert, hat erst England und dann Argentinien deklassiert und vom Platz gejagt und uns viel Freude bereitet.</p>
<p>Die Spanier waren gestern einfach besser. Deutlich besser, und trotzdem haben wir nur ein Tor kassiert. Wir haben verloren aber doch mit erhobenem Haupt. Und wenn wir jetzt noch den dritten Platz machen dann sollte auch ein Empfang in Berlin drin sein, auch wenn Lahm das heute in einem Interview abgelehnt hat. Aber ich finde, nach der geleisteten Arbeit dürfen sich die Jungs feiern lassen.</p>
<p>Und wer weiß, wenn wir das nächste Mal auf die Spanier treffen, vielleicht sind dann auch wieder Cacao und Müller mit auf dem Platz. Ob wir noch einen Ballack brauchen &#8211; reine Spekulation. Auch ohne den verdienten Mann hat unsere Mannschaft ein gutes Tunier gespielt. Schauen wir doch mal nach vorn, das Spiel um Platz drei wartet und danach die WM 2014. <img src='http://blog.rohweder.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Oslo 2010 &#8211; ESC</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 21:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[ESC]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Lena]]></category>
		<category><![CDATA[Oslo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren habe ich es vorgezogen, den Eurovision Song Contest (ESC) &#8220;fern&#8221; zu bleiben. Das funktionierte auch ganz gut, denn medial konnte man durch gezieltes Aufsetzen der entsprechenden Scheuklappen gut durchmogeln. Dieses Jahr ging das nicht.</p> <p>Denn Deutschland ist Lena-Land und in diesem Fall finde ich das auch gerechtfertigt. Das Gesamtpaket gefällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren habe ich es vorgezogen, den Eurovision Song Contest (ESC) &#8220;fern&#8221; zu bleiben. Das funktionierte auch ganz gut, denn medial konnte man durch gezieltes Aufsetzen der entsprechenden Scheuklappen gut durchmogeln. Dieses Jahr ging das nicht.</p>
<p><span id="more-1462"></span>Denn Deutschland ist Lena-Land und in diesem Fall finde ich das auch gerechtfertigt. Das Gesamtpaket gefällt und man muss sich nicht dafür schämen, einen Beitrag ins Rennen zu schicken. Selbst dabei bin ich dieses Jahr zwar auch erst seit dem Deutschlandfinale, aber ich habe mir den ESC in Oslo dann doch dieses Jahr mal komplett angeschaut.</p>
<p>Fünfundzwanzig Beiträge gab es, sechsundzwanzig Performances, weil Spanien zweimal durfte. Was den Titel nicht besser machte, wie auch twitterweit zu lesen war. Gefühlt war vieles Durchschnitt, wirklich grenzwertig fand ich nur zwei Titel, die Griechen und mit den Franzosen konnte ich auch nicht recht warm werden. Aber mir sind auch einige Beiträge positiv aufgefallen, die ich, wer hatte das gedacht, hier kurz kommentieren möchte.</p>
<p>Aserbaidschan &#8211; prinzipiell ein toller Titel, der auch optisch gut gefallen hat, allerdings schien mir die Sängerin nicht 100%ig auf der Höhe oder es lag an der Abmischung. Hier und da war es nicht so ganz harmonisch.</p>
<p>Moldawien &#8211; cool, punkig, fand ich gut.</p>
<p>Irland &#8211; schönes Ding, da kam wirkliches Irlandfeeling rüber.</p>
<p>Türkei &#8211; klasse Performance, schöner, rockiger Titel, hat Spaß gemacht.</p>
<p>Island &#8211; die haben einen Vulkan und soviel Power hatte auch der Beitrag!</p>
<p>Ukraine &#8211; die kamen wieder schön rockig daher.</p>
<p>Armenien &#8211; wunderschöne Interpretin, tolle Stimme, aber was sollte denn dieses ablenkende Bühnenbild? Die Dame hätte die Bühne alleine gefüllt.</p>
<p>Mit unserem eigenen Beitrag bin ich nicht so ganz glücklich. Das Paket &#8220;Lena &#8211; Satelite&#8221; an sich finde ich klasse, daran gibt es nichts zu rütteln. Aber die &#8220;Oslo-Interpretation&#8221;hakte an zwei Dingen: die Backgrounds empfand ich nicht als harmonisch. Kann wie bei Aserbaischan aber auch an der Mische gelegen haben. Wer Lena aber als Leiche geschminkt hat, der möge bitte in den Keller gehen und sich schämen. Das Makeup ging so gar nicht.</p>
<p>Insgesamt hat mir die Veranstaltung aber Spaß gemacht und wenn wir es schaffen, nächstes Jahr auch wieder einen vorzeigbaren Beitrag zu produzieren, dann bin ich wohl wieder dabei.</p>
<p>By the way: thanks to our neighbours from Denmark for the twelve points! Tusen tak!</p>
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		<title>Multiplikation leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt Dinge im Leben, die sind einfach genial. Wer erinnert sich nicht an seine Schulzeit zurück, wo wir im Mathematikunterricht mit fiesen Multiplikationen geärgert wurden. Eigentlich überflüssige Schikane, denn es geht ganz einfach:</p> <p><p>Click here to view the embedded video.</p></p> <p>Kam heute morgen via Spreeblick!</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge im Leben, die sind einfach genial. Wer erinnert sich nicht an seine Schulzeit zurück, wo wir im Mathematikunterricht mit fiesen Multiplikationen geärgert wurden. Eigentlich überflüssige Schikane, denn es geht ganz einfach:</p>
<p><a></a><p><a href="http://blog.rohweder.org/2010/05/04/multiplikation-leicht-gemacht/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Kam heute morgen <a title="Der Originalbeitrag auf Spreeblick" href="http://www.spreeblick.com/2010/05/04/multiplizieren-leicht-gemacht-mit-alex-bellos/" target="_blank">via Spreeblick</a>!</p>
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		<title>Ein X für ein U</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 16:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Klamotten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>So oder so ähnlich kam ich mir vor ein paar Tagen vor, als ich meine Frau Mutter beim Shoppen begleitete. Bei einer großen Kette in einer bekannten Kieler Einkaufspassage wollte sie sich einen Pullover genauer anschauen, den sie in der Werbung entdeckt hatte.</p> <p></p> <p>Natürlich ist es in solchen Momenten so, dass das Objekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So oder so ähnlich kam ich mir vor ein paar Tagen vor, als ich meine Frau Mutter beim Shoppen begleitete. Bei einer großen Kette in einer bekannten Kieler Einkaufspassage wollte sie sich einen Pullover genauer anschauen, den sie in der Werbung entdeckt hatte.</p>
<p><span id="more-1422"></span></p>
<p>Natürlich ist es in solchen Momenten so, dass das Objekt der Begierde in der ausgewählten Farbe schon ausverkauft war. Die Verkäuferin war hilfsbereit und bot zum einen eine Nachbestellung an, als auch das gleiche Modell statt in dem gewünschten hellen blau in marineblau. Warum eigentlich nicht, also das gute Stück zeigen lassen. Öhm, moment, die Rede war doch von marineblau und nicht von schwarz. Das sei marineblau, so die Verkäuferin, schaute sicherheitshalber noch einmal in die Warenwirtschaft und bestätigte die Herstellerangabe entsprechend.</p>
<p>Hmmmmm&#8230;&#8230;.. also ja, marineblau ist ja von Haus aus schon ein sehr dunkles blau, keine Frage. Aber doch noch mit soviel Blauanteil, dass sich die Farbe eindeutig identifizieren lässt. Das war hier definitiv nicht der Fall. Mit <strong>sehr</strong> viel gutem Willen war das ein schwarzblau. Die gute Frau konnte natürlich nichts dafür, aber irgendwie war es mal wieder typisch dafür, wie die Hersteller egal welchen Produktes bemüht sind, die Konsumenten in die Irre zu führen.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich ja mit Packungsgrößen. Küchenpapier z.B. Ja, es sind immer noch x Rollen in der Packung und auch immer noch so viele Blätter auf der Rolle wie sonst. Aber schmaler ist die Rolle geworden. Persönlich nenne ich so etwas Kunden verar&#8230;. naja, Ihr wißt schon.</p>
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		<title>Ein Jahr Radio 112 &#8211; behind the scences</title>
		<link>http://blog.rohweder.org/2010/03/06/ein-jahr-radio-112-behind-the-scences/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[Radio 112]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ok, der eigentliche Geburtstagstag ist schon vorbei, aber der März steht ganz im Zeichen unseres kleinen Juniläums. Ach so, vielleicht sollte ich noch erwähnen, was Radio 112 eigentlich ist. Obwohl, der Name sagt doch alles, oder? Radio 112 ist ein deutschsprachiger Internetradiosender mit viel guter Musik und Themen, deren Schwerpunkte im Bereich der Feuerwehren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, der eigentliche Geburtstagstag ist schon vorbei, aber der März steht ganz im Zeichen unseres kleinen Juniläums. Ach so, vielleicht sollte ich noch erwähnen, was <a title="Radio 112" href="http://www.radio-112.de" target="_blank">Radio 112</a> eigentlich ist. Obwohl, der Name sagt doch alles, oder? <img src='http://blog.rohweder.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Radio 112 ist ein deutschsprachiger Internetradiosender mit viel guter Musik und Themen, deren Schwerpunkte im Bereich der Feuerwehren liegen.</p>
<p><span id="more-1390"></span>Über ein Jahr sind wir nun im Internet auf Sendung, ein Jahr, das wie im Fluge vergangen ist. Und das so manche Überraschung für uns parat hielt, wobei wir offen dazu stehen: Radio 112 hat uns selbst überrascht und an dieser Stelle und zu diesem Zeitpunkt ist es vielleicht eine gute Gelegenheit, einmal die Zeit von der Entstehung bis heute Revue passieren zu lassen.</p>
<h2>Der Start</h2>
<div id="attachment_1394" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1394" href="http://blog.rohweder.org/2010/03/06/ein-jahr-radio-112-behind-the-scences/cro_7873/"><img class="size-medium wp-image-1394" title="Radio 112 im Einsatz" src="http://blog.rohweder.org/media/bilder/CRO_7873-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wir gehen online</p></div>
<p>Es war Ende 2008, wir betrieben bereits zwei Internetradios, als unser Geschäftspartner <a title="Die NetzWerkstatt" href="http://www.die-netzwerkstatt.de" target="_self">Sven Probst von der NetzWerkstatt</a> auf uns zu kam und wissen wollte, was wir von einem Feuerwehrradio hielten. Schweigen im Walde und vielleicht im Stillen die Frage, unter welcher Rubrik im Telefonbuch man wohl die nächste Psychiatrische Klinik finden würde. Im zweiten Anlauf dann aber die Erkenntnis, warum nicht? Wir wollen ja nicht Radio für drei Hörer machen, und die Zahlen die dann auf dem Tisch lagen waren sehr eindeutig.</p>
<p>Allein in Deutschland haben rund anderthalb bis zwei Millionen Menschen direkt oder indirekt mit der Feuerwehr zu tun. Das waren dann eindeutig mehr als drei potentielle Hörer. So begannen dann die Vorbereitungen. Hard- und Software musste vorbereitet werden, ein neuer Stream gebucht, GEMA und GVL angemeldet werden. Ach ja. Inhalte wären vielleicht auch nicht schlecht. Denn nur mit Musik allein ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Da war es aber, das kleine Problem. Feuerwehr &#8211; wer sind die denn überhaupt? Klar, die mit den roten Autos, viel Krach und blauen Wunderlampen auf dem Dach.</p>
<p>Da wurde uns dann bewusst, das die Wahrnehmung der Feuerwehren in der Bevölkerung vermutlich der unsrigen zumindest ähnelte. Irgendwie ungerechtfertigt. Ok, streiche &#8220;irgendwie&#8221;.</p>
<p>Es war inzwischen Januar und Dank der Kontakte über die NetzWerkstatt und viel Recherchiererei im Internet begannen wir eine Ahnung zu bekommen, was hinter dem &#8220;Apparat Feuerwehr&#8221; steckt. Das fing mit der Erkenntnis an, dass 80 bis 90 % der Wehren in Deutschland freiwillige Wehren sind. Ging weiter über LFs, TLFs und DLs bis zu der straffen Organisation auch in den freiwilligen Wehren. Denn im Falle eines Falles muss alles ganz schnell gehen.</p>
<p>Wir hatten damit gerechnet, Radio 112 erst einmal komplett aus eigener Tasche zu bezahlen und mal zu schauen, was denn daraus werden würde. Die Idee eines Feuerwehrradios blieb allerdings nicht ohne Echo. Zwei Wochen vor dem offiziellen Start begannen wir mit dem Testbetrieb, drei Tage vor dem Stichtag hatten wir unseren ersten Werbevertrag unterschrieben &#8211; der den Sendebetrieb für 2009 absicherte.</p>
<p>Es war der 27.2.2009, als wir bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr im Amt Eiderkanal unseren ersten offiziellen Termin und Auftritt hatten. Nie vergessen werde ich, wie sich Olli bei unserem Eintreffen beim Amtswehrführer Fritz Kruse vorstellte: &#8220;Guten Abend, meine Name ist Olli Sachse von Radio 111!&#8221;. Ok, zumindest zwei der drei Zahlen waren richtig, macht eine Trefferquote von 66,6 Prozent. <img src='http://blog.rohweder.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sollte dies ein Omen sein? Wenn, dann sind solche Patzer ein Zeichen für Erfolg &#8211; und sie gehören einfach dazu. Im ersten Moment halt doof, aber wir hatten die Lacher dann doch auf unserer Seite.</p>
<p>Am 1.3.2009 waren wir dann auch offiziell auf Sendung, unsere &#8220;Betaphase&#8221; war abgeschlossen, der entsprechende Hinweis verschwand von unserer Homepage. Und es begann eine Zeit mit viel Arbeit, vielen spannenden und schönen Erlebnissen und interessanten Erfahrungen. Wo es für uns machbar war, waren wir auch bei Veranstaltungen vor Ort, teilweise auch mit eigenem Stand. Wie z.B. bei den Rescue-Days in Norderstedt, den Jugendfeuerwehrtagen im Hansa-Park und Heide-Park oder auch bei &#8220;Appen musiziert. Da hatten wir sogar unsere eigene Bühne dabei. Und das war auch gut so.</p>
<h2>Chaos in Soltau</h2>
<div id="attachment_1395" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1395" href="http://blog.rohweder.org/2010/03/06/ein-jahr-radio-112-behind-the-scences/cro_6896/"><img class="size-medium wp-image-1395" title="Radio 112 Pavillon" src="http://blog.rohweder.org/media/bilder/CRO_6896-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Stand in Soltau direkt nach dem Aufbau, bevor &quot;Sören&quot; zu Besuch kam.</p></div>
<p>Denn zwei Wochen vorher hatten wir unser chaotischtes Event bis dato. Es waren die Jugendfeuerwehrtage im Heide-Park Soltau und es war nicht so unser Wochenende. Auf dem Weg Höhe Hamburg beschlich mich ein komisches Gefühl. &#8220;Olli, hast Du gestern eigentlich die Lautsprecher eingeladen?&#8221; &#8220;Nee, Du?&#8221; &#8220;Nö.&#8221; Nachdenkliches Schweigen. &#8220;Dann müssen wir nachher noch schnell welche kaufen.&#8221; &#8220;Olli, das wird nichts. Heute ist 3. Oktober.&#8221;</p>
<p>Schade, Radio darzustellen ohne Lautsprecher ist doof. Zum Glück fand sich eine Lösung. Weniger Glück hatten wir mit dem Wetter. Sturmtief Sören stattete Deutschland einen Besuch ab &#8211; und auch wir wurden sein Opfer. Der niegelnagelneue Pavillon, der in der Woche zuvor im Hansa-Park seine Premiere bei bestem Sonnenschein feierte, nahmen wir dann als Totalschaden wieder mit nach Hause. Und da saßen wir dann, in zwei Wochen war &#8220;<a title="Appem musiziert" href="http://www.appen-musiziert.de/" target="_blank">Appen musiziert</a>&#8221; und unser Stand hatte sich in Nichts aufgelöst.</p>
<p>Der Zufall kam ums zu Hilfe und <a title="stage-liner - mobiele Bühnenanhänger" href="http://www.stage-liner.de.tl/" target="_self">Dank stage-liner</a> konnten wir uns in Appen mit einer großartigen Bühne präsentieren. Da wurde nämlich noch bis in die späten Abendstunden geschraubt, um einen komplett neuen Anhänger extra für uns fertig zu machen!</p>
<h2>Appen</h2>
<div id="attachment_1396" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1396" href="http://blog.rohweder.org/2010/03/06/ein-jahr-radio-112-behind-the-scences/cro_8111/"><img class="size-medium wp-image-1396" title="Appen" src="http://blog.rohweder.org/media/bilder/CRO_8111-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Olli im Interview in Appen.</p></div>
<p>Appen &#8211; jeder kennt doch Appen, oder? Also ich kannte es nicht. Was auch daran liegt, das Appen (wie auch Wacken) normalerweise ein kleines nettes Dorf in Schleswig-Holstein ist. Genauer vor den Toren Pinnebergs. Man möge es mir verzeihen wenn ich sage, es liegt mitten in der sprichwörtlichen Pampa, wo sich abends Hase und Fuchs gute Nacht sagen. Und genau dort sollte eines der größten norddeutschen Feuerwehrevents statt finden?  <img src='http://blog.rohweder.org/wp-includes/images/smilies/thinking.gif' alt=':thinking:' class='wp-smiley' />  Ich hatte da doch so meine Zweifel.</p>
<p>Die wurden auch nicht besser, als wir am Vortag dort eintrafen um die Bühne auf zu bauen. Dorf halt. Ausschilderung &#8211; ok, vorhanden, aber das da am Tag drauf fünfstellige Besucherzahlen über das Gelände laufen sollten &#8211; schwer vorstellbar. Wir lernten dann auch den Organisator kennen, Rolf Heidenberger. Es war noch viel zu tun, alle naselang standen die Leute bei ihm Schlange, wollten noch etwas. Und er hatte die Ruhe weg, der Fels in der Brandung. Ehrlich. Und dabei hilfsbereit, gut gelaunt als wenn nichts wäre. Respekt!</p>
<p>Wir also unsere Bühne aufgebaut und als wir am nächsten Morgen wieder auf dem Weg in Richtung Appen waren &#8211; regnete es. Die Voraussetzungen also alles andere als gut. Allerdings hörte es kurz vor Appen auf zu regnen, aber auch unsere Bühnencrew die vor Ort genächtigt hatte meinte, die Nacht hätte es durch geregnet. Innerlich stellten wir uns auf einen eher beschaulichen Tag ein &#8211; mussten dies aber bereits gegen 9 Uhr anfangen zu revidieren. Da kamen Menschen. Um 9 Uhr morgens auf einem Sonntag! Und es waren nicht wenige Menschen. Da kamen immer mehr! Bis zum Ende diesen Tages sollten es rund 25.000 Menschen sein, die dieses Fest besucht haben. Ergänzend sei zu erwähnen, dass in Appen den ganzen Tag die Sonne schien, nur drumherum kamen immer wieder Regenschauer aus dem Himmel.</p>
<p>Das angereiste Radio 112-Team war jedenfalls Abends fix und alle. Zumal auch wir unseren Teil beigesteuert haben und für den guten Zweck in dessen Zeichen &#8220;Appen musiziert&#8221; steht, Grisus verkauft haben. Wir waren zwar völlig fertig als wir auf dem Heimweg waren, aber mehr als zufrieden.</p>
<h2>Hier, jetzt und morgen</h2>
<div id="attachment_1398" class="wp-caption alignright" style="width: 222px"><a rel="attachment wp-att-1398" href="http://blog.rohweder.org/2010/03/06/ein-jahr-radio-112-behind-the-scences/radio112-jubiliaeum/"><img class="size-medium wp-image-1398" title="Radio 112 Jubiliäum" src="http://blog.rohweder.org/media/bilder/radio112-jubiliaeum-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Partytime!</p></div>
<p>Das war das erste Jahr &#8220;Radio 112&#8243;. Vor ein paar Tagen hat unser Webauftritt einen neuen Anstrich erfahren und aktuell stecken wir in den Vorbereitungen für unsere <a title="Wir feiern Geburtstag!" href="http://www.radio-112.de/aktuelles/radio-112-jubilaeumsparty.html" target="_blank">Geburtstagsparty am 1. April hier in Rendsburg</a>. Und auch sonst werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus, im Sommer sind wir als Messeradio auf der <a title="Die Interschutz in Leipzig" href="http://www.interschutz.de/homepage_d" target="_blank">Interschutz in Leipzig</a>, der internationalen (!) Leitmesse für Rettung, Brand-/Katastrophenschutz und Sicherheit.  Auch da werden wir mit einem Team anrücken, und auch der Heide-Park hat schon angefragt, ob wir dieses Jahr auch wieder kommen würden.</p>
<p>Was uns immer Leid tut sind die Absagen, die wir an kleine Events geben müssen, wenn sie weiter weg sind. Denn auch wenn oben jetzt Namen großer Veranstaltungen gefallen sind, so verstehen wir uns als Radio für die Wehren, für die Menschen die ihren Kopf für unsere Sicherheit hinhalten. Und wir wären gern öfters vor Ort, aber auch wir betreiben diesen Sender ehrenamtlich, freuen uns darüber, dass wir die Betriebskosten abgedeckt haben und verdienen unsere Brötchen hauptberuflich eben mit anderen Tätigkeiten. Es ist also leider immer eine Abwägung zwischen terminlicher und finanzieller Machbarkeit. Aber wir arbeiten daran. <img src='http://blog.rohweder.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis heute haben wir unzählige Interviews mit Menschen rund um die Feuerwehr geführt, haben viele interessante Menschen kennen gelernt, haben viel Unterstützung aus den Reihen der Feuerwehren erfahren und einige tolle Partnerschaften geknüpft. Das Ergebnis dieser Arbeit: binnen einen Jahres von 0 auf 20.000 Hörer am Tag. Und darüber freuen wir uns natürlich sehr.</p>
<p>Bevor ich diesen Artikel nun schließe möchte ich etwas sehr wichtiges nicht unterschlagen. Unser Team. Die Mannschaft, die uns hilft das Programm mit zu gestalten und ihre Freizeit für Radio 112 zur Verfügung stellen, Sendungen, Spots, Jingles oder Infos produzieren. <a title="Das Team das diesen Sender möglich macht" href="http://www.radio-112.de/radio-112/team.html" target="_blank">Ohne Euch</a> ginge das alles gar nicht.</p>
<h1>Danke!</h1>
]]></content:encoded>
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		<title>Das ß läßt mich nicht los</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Reform]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich bemühe mich ja durchaus, hier und meinen Frieden mit der neuen Rechtschreibung zu finden. Aber in den letzten Wochen muß ich feststellen, dass sich in bestimmten Wörtern die früher mit ß geschrieben wurden, selbiges wieder bei mir einschleicht. Warum? Ich habe keine Ahnung. Es ist einfach so und ich kann es mir nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bemühe mich ja durchaus, hier und meinen Frieden mit der neuen Rechtschreibung zu finden. Aber in den letzten Wochen muß ich feststellen, dass sich in bestimmten Wörtern die früher mit ß geschrieben wurden, selbiges wieder bei mir einschleicht. Warum? Ich habe keine Ahnung. Es ist einfach so und ich kann es mir nicht erklären. Geht es vielleicht noch jemandem so?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>20 Euro zuviel?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>20 Euro geistern zur Zeit durch die Medien und durch die Gänge der Bundesanstalt für Arbeit. Denn wie jeder inzwischen weiß wurden die bei Hartz IV-Empfängern mit Kindern zuviel ausbezahlt, weil man für den Januar schlicht weg das gestiegene Kindergeld vergessen hatte. Und das wird natürlich auf das ALG II angerechnet.</p> <p></p> <p>Auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Euro geistern zur Zeit durch die Medien und durch die Gänge der Bundesanstalt für Arbeit. Denn wie jeder inzwischen weiß wurden die bei Hartz IV-Empfängern mit Kindern zuviel ausbezahlt, weil man für den Januar schlicht weg das gestiegene Kindergeld vergessen hatte. Und das wird natürlich auf das ALG II angerechnet.</p>
<p><span id="more-1323"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick scheint die Sache klar, aber wie auf <a title="Zurückzahlen oder nicht? " href="http://www.tagesschau.de/inland/hartziv122.html" target="_blank">tagesschau.de</a> zu lesen ist, könnte die Sache knifflig werden. Denn es gibt gute Argumente auch rechtlicher Seits, die eine Rückforderung für die Bundesagentur zumindest teuer machen könnte und damit letztlich natürlich für den Steuerzahler. Eventuell sogar teurer als die 20 Euro.</p>
<p>Denn überlegen wir mal, was jetzt passiert. In der Agentur müssen die Bescheide erneut geprüft werden, dort wo man glaubt einen Rückforderungsanspruch zu haben müssen die Bescheide gedruckt und verschickt werden. Als dann legt der Betroffene Einspruch ein, der Einspruch muss geprüft werden, ggf. wird er abgelehnt. Wieder Schreiben fertigmachen und verschicken. Nun fühlt sich der Betroffene aber im Recht und geht vor das Sozialgericht &#8211; und gewinnt.</p>
<p>Ein Aufwand, ein teurer Aufwand wegen 20 Euro, wegen eines Fehlers den die Agentur verbockt hat. Ich denke unter unternehmerischen Aspekten ein Grund den Vorgang unter &#8220;dummgleaufen&#8221; abzuhaken, denn dem Geld hinterher zu rennen kostet letztlich mehr als es einbringt. Aber ich möchte wetten, das funktioniert hier nicht. Auch wenn es dem gesunden Menschenverstand nach richtig wäre. Und erst recht wenn man bedenkt, dass man sich in der BA bereits damit beschäftigt, wie man das Geld zurück holen könnte. Die Kosten entstehen also bereits.</p>
<p>Ich bin gespannt. Möchte jemand ne Tüte Chips?</p>
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		<title>Die ganz große Bühne</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Feed]]></category>
		<category><![CDATA[Feedreader]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es gibt Dinge im Web, die mich immer wieder faszinieren. Dabei müssen das nicht Webseiten sein, die mich mit irgendwelchen technischen Funktionen beeindrucken, sondern es gibt auch reine Design- und Layoutgeschichten, die ich einfach großartig finde.</p> <p></p> <p>Ganz frisch dazu landete heute in meinem Feedreader ein Artikel vom Werbeblogger, in dem er vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge im Web, die mich immer wieder faszinieren. Dabei müssen das nicht Webseiten sein, die mich mit irgendwelchen technischen Funktionen beeindrucken, sondern es gibt auch reine Design- und Layoutgeschichten, die ich einfach großartig finde.</p>
<p><span id="more-1321"></span></p>
<p>Ganz frisch dazu landete heute in meinem Feedreader ein Artikel vom <a title="Braucht der Inhalt noch Verpackung?" href="http://www.werbeblogger.de/2010/01/20/feed-vs-website-braucht-der-inhalt-noch-verpackung/" target="_blank">Werbeblogger</a>, in dem er vor dem Hintergrund der RSS-Feeds die berechtigte Frage stellte, lohnt sich die Verpackung, also die Webseite, überhaupt noch. Offen gestanden lese ich die meisten Webseiten auch nur noch im Feedreader, wenn die keinen vollständigen Feed zur Verfügung stellen kann es sein, dass ich den Artikel eben gar nicht lese, weil er mir thematisch nicht zusagt. Gefühlte 80 % dieser Artikel gehen so an mir vorbei.</p>
<p>Aber es gibt auch sehr gute Gründe, einen Artikel nicht im Feedreader versauern zu lassen, sondern ihn an Ort und Stelle der Veröffentlichung zu genießen. Ein wirklich tolles Beispiel gibt es ganz frisch beim <a title="Die ganz große Bühne" href="http://www.agenturblog.de/2010-01/die-ganz-grosse-buehne/" target="_blank">Agenturblogger</a>, wo sich im ersten Moment die Frage stellt, wo bin ich? Noch online? Oder irgendwie doch mit einem Magazin im Sessel? Es geht also doch: Printlayout auf dem Bildschirm. Und es macht richtig Spaß das zu lesen, zu genießen.</p>
<p>Womit sich die Frage des Werbebloggers beantworten lässt: ja, die Verpackung lohnt sich noch, erst recht dann wenn man ein tolles Design geboten bekommt.</p>
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		<title>Endspurt</title>
		<link>http://blog.rohweder.org/2009/12/31/endspurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 09:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahr]]></category>
		<category><![CDATA[Radio 112]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ja-haaa, nur noch wenige Stunden bis zum finalen Countdown in diesem Jahr. Zeit ein bisschen aufzuräumen. Hier im Blog habe ich das nicht wirklich geschafft, irgendwie habe ich eine lose Idee am Design noch etwas zu feilen, mal schauen, wann ich das nun in Angriff nehme.</p> <p></p> <p>Aber an anderer Stelle habe ich geräumt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja-haaa, nur noch wenige Stunden bis zum finalen Countdown in diesem Jahr. Zeit ein bisschen aufzuräumen. Hier im Blog habe ich das nicht wirklich geschafft, irgendwie habe ich eine lose Idee am Design noch etwas zu feilen, mal schauen, wann ich das nun in Angriff nehme.</p>
<p><span id="more-1281"></span></p>
<p><a href="http://blog.rohweder.org/media/bilder/cr.pix-Christian-Rohweder.jpg" rel="lightbox[1281]"><img class="alignright size-full wp-image-1282" title="cr.pix Christian Rohweder" src="http://blog.rohweder.org/media/bilder/cr.pix-Christian-Rohweder.jpg" alt="" width="291" height="103" /></a>Aber an anderer Stelle habe ich geräumt. So habe ich auf meiner Fotoseite die Fotos mal mit dem aktuellen Wasserzeichen versehen, zudem sind einige Bilder raus geflogen und auch in Lightroom habe ich jetzt einen Ordner, der eben diese Fotos enthält. Ja, und dann bin ich für ein paar Stunden meiner Zeit voraus, denn die Copyright-Kennzeichnung habe ich auch schon mal aktualisiert. <img src='http://blog.rohweder.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tjo, dann gibts natürlich noch die obligatorischen Gedanken zum Ende des Jahres. Wie war denn nun 2009? Oberhammer oder Vollkatastrophe? Weder noch, es geht auch &#8220;undigital&#8221;, es war ein gute Mix aus allem. Technisch habe ich mich neu aufgestellt, habe bei der Arbeit nun mehr Freiheiten, was ich auch gleich genutzt habe. Mein neues &#8220;Baby hat nach gerade mal 7 Monaten schon über 10.000 Auslösungen auf dem Verschluss, was für meine Verhältnisse wirklich viel ist. Speziell in den letzten zwei Monaten sind im Studio auch viele Fotos entstanden, das waren allein 2195 Stück nur Portraits. Waren tolle Shootings, auch die Kids die ich dazwischen hatte.</p>
<p>Auch in meinem Schädel regt sich einiges &#8211; diesmal allerdings keine Migräne. Die habe ich erfolgreich mittels Akupunktur in ihre Schranken verwiesen. Wissend, dass das eine Krankheit ist, die man entweder hat oder nicht hat. Ich habe sie und werde bis zum Ende meines Lebens damit umgehen müssen. Zumindest im Augenblick weiß ich aber, wie ich damit umgehen kann &#8211; und was ich vor dem nächsten Urlaub unternehme, damit mir nicht wieder dasselbe passiert wie dieses Jahr in Boston. Das war einer der absoluten Tiefpunkte in diesem Jahr. Da hat man mal die Chance einen Blick über den großen Teich in eine großartige Stadt zu werfen, und dann fällt der halbe Urlaub quasi aus.</p>
<p>In dem zurückliegenden Jahr durfte ich aber auch viele interessante Menschen kennen lernen und Türen für 2010 öffnen. Das gilt sowohl für die Fotografie als auch für unser Radio 112. Waren wir zum Start &#8220;vorsichtig optimistisch&#8221;, dass es Interesse wecken könnte, so schließen wir das Jahr 2009 mit täglichen Hörerzahlen von 15-20.000 ab. Und für 2010 stehen jetzt schon spannende Termine auf dem Zettel, ganz oben das Messeradio für die Interschutz in Leipzig. Ohne dieses Team das wir dankenswerterweise haben, wäre das alles nicht möglich. Jungs, Ihr seid einfach der Hammer! Thanks for your support!</p>
<p>Ach, und wo wir gerade bei Radio 112 sind, da darf ich verraten, dass wir ein &#8220;neues&#8221; Gesicht bekommen. Soll heissen, unser Außenauftritt wird durch eine junge Dame ergänzt, die ich bei mir im Studio ablichten durfte. Dank gilt an dieser Stelle auch der Freiwilligen Feuerwehr Rendsburg, die uns mit Klamotten ausgeholfen haben. In diesem Zusammenhang wünsche ich den Kameradinnen und Kameraden der Wehren im In- und Ausland ein möglichst ruhiges 2010 und das Ihr immer gesund aus den Einsätzen zurück kommt.</p>
<p>Was mich betrifft werde ich diese Woche noch quasi etwas Urlaub machen und ab kommender Woche geht es dann mit Vollgas weiter. Mit Chance habe ich dann auch wieder eine geschäftliche Telefonnummer, nicht wahr werte Damen und Herren aus Montabaur?</p>
<p>Euch liebe Leser wünsche ich nun einen guten Rutsch (ja ich weiß, hatten wir schon) und ein schönes, glückliches und erfolgreiches 2010!</p>
<p>Viele Grüße<br />
Euer Christian</p>
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