Auf zu neuen (Speicherkarten-) Ufern

Lange Jahre haben bei mir Speicherkarten aus dem Hause Sandisk ihren Dienst getan toitoitoi auch nie versagt. Sandisk war für mich irgendwie der Inbegriff einer Speicherkarte, egal welchen Formates. Und doch liegen auf meinem Schreibtisch jetzt Karten aus dem Hause Lexar.

DSC08426Angestossen hat das mein lieber Fotofreund Jörg Langer, der sich jüngst ebenfalls mit neuen Karten aus dem Hause Lexar eingedeckt hat. Auch er Jahre lang auf einen anderen Hersteller geschworen. Es gibt ja Dinge, da ticken wir recht ähnlich und so wie er habe ich in den letzten Jahren auch immer wieder mal in Richtung Lexar geschielt, weil die Karten einfach einen erstklassigen Ruf haben. Und mittlerweile auch in einem preislichen Rahmen agieren, wo man das Geld mal ausgeben kann.

Eigentlich hatte ich gehofft, heute ein Paket mit 2x 32 GB SD-Karten, 4x 8 GB CF-Karten und einem Lexar USB3 Kartenleser zu bekommen. Aber dank Prime-Mitgliedschaft bei Amazon warte ich nun vier Tage bis alles da ist. Prime scheint bei Amazon neuerdings zu bedeuten, dass man länger warten muss als alle anderen. Aber lassen wir das, anderes Thema.

DSC08428Einen direkten Anlaß die Karten jetzt zu tauschen gab es eher indirekt. Zum einen tausche ich die Karten gerne nach einer gewissen Nutzungszeit mal durch, um eben nicht eines Tages mit einem Kartenausfall da zu stehen. Zum anderen habe ich mich in den letzten Tagen grundsätzlich mit dem Thema „Datenspeicher“ auseinander gesetzt, auch weil eine meiner externen Western Digital-Platten eines Morgens einfach jungfräulich auf dem Desktop erschien. Dank Backup war das aber nur in sofern ein ärgerliches Ereignis, weil das NAS die Daten nur sehr widerwillig wieder herausgab. Das Ding fliegt jetzt raus und eine Thunderbolt-Platte zieht hier demnächst ein – sobald Amazon gnädigerweise das Ding liefert.

Zurück zu den Speicherkarten. Bei den SD-Karten die ab sofort in meiner D7000 ihren Dienst tun werden, habe ich mich für die 600x in 32GB-Ausführung entschieden. Das schafft erstmal was weg denke ich. Bei den CF-Varianten sind es 8 GB als 800er Ausführung. Ich bin jedenfalls gespannt wie die sich künftig in der D700 machen werden.


Autor: Christian Rohweder

Begeisterter Fotograf und Motorradfahrer, Anhänger der Musik aus den 80ern, und Fan der folgenden Filme: Die unendliche Geschichte I, Fame (1980), Herr der Ringe, Harry Potter, Star Trek, Star Wars.

2 Gedanken zu „Auf zu neuen (Speicherkarten-) Ufern“

    1. Weil ich schlicht feige bin. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich auch 4GB Karten so wie bislang auch bestellt. Aber das größte „Manko“ an der D700 ist, dass sie nur einen Speicherslot hat. Und ich habe einfach Sorge, wenn mir eine Karte mal ausfällt, dass die Daten dann weg sind. Auf einer 32 GB Karte habe ich im Zweifelsfall einen ganzen Tag Shooting drauf, der Tag ist dann komplett weg. Auf einer 4 GB Karte ist es „nur“ ein Teil.

      Ich mag ja meine D700 und in meinen Augen gibt es nach wie vor keinen echten Nachfolger und wird es auch nicht geben. An der 610 vermisse ich Fokusfelder und den extra AF-ON-Knopf. Den vermisse ich an der D7000 auch, aber die ist wirklich „nur“ second Body. Das heißt, wenn ich die D700 mal „ablösen“ will, werde ich wohl in den sauren Apfel beissen müssen und mir die D800 anschaffen. Mich schrecken die 36MP ja nach wie vor ab. Vielleicht muss ich mir mal beim einschlägigen Verleih eine 800 für ein Wochenende ausleihen um mal richtig damit zu arbeiten. Mal schauen.

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