Die Challenge: Nutze den Tag

Wer mein Blog verfolgt, der kennt meine Lebensumstände. Blöderweise haben die auch den unangenehmen Nebeneffekt, dass man die Nacht zum Tag macht, was vereinzelt zwar Vorteile hat, aber vom Grundsatz her nicht wirklich sinnivoll ist. Ergo muss wieder ein halbwegs normaler Tagesrhythmus her.

Und womit fängt so etwas an? Genau, mit dem Aufstehen. Das ist etwas, was mir zugegebenerweise doch schwer fällt und ich das immer wieder gerne weiter nach hinten schiebe. Gut, wenn man erst irgendwann Morgens ins Bett kommt ist es kein Wunder, dass man dann nicht freiwillig um acht wieder aufsteht. Um das mal wieder in vernünftige Bahnen zu lenken habe ich mir selbst folgende Zeiten verordnet, zu denen ich dann Morgens das Bett verlassen haben muss:

Montag bis Freitag bis 8 Uhr

Wochenende: bis 10 Uhr.

Sicherlich sind das zivile Zeiten, aber wenn man sich über lange Zeit so lange hat gehen lassen, wird das ein hartes Stück Arbeit. Zumal ich auch die Bedingung daran geknüpft habe, nicht gleich nach dem Frühstück wieder ins Bett zu gehen – das wäre irgendwie etwas sinnfrei. :-D

Also, morgen geht es los, Samstag, 21.2.2009. Ich bin gespannt und auch voller Hoffnung. Denn diese Gewohnheit wird Basis für vieles sein, was ich in diesem Jahr noch erreichen will.

Übrigens: Ich habe die neue Kategorie „Erfolgreiche Gewohnheiten“ analog zum Buchtitel von JörgWeisner angelegt. Damit lassen sich dann alle Einträge zu meiner Challenge und denen, die noch folgen sollen, schnell auflisten.


Autor: Christian Rohweder

Begeisterter Fotograf und Motorradfahrer, Anhänger der Musik aus den 80ern, und Fan der folgenden Filme: Die unendliche Geschichte I, Fame (1980), Herr der Ringe, Harry Potter, Star Trek, Star Wars.

5 Gedanken zu „Die Challenge: Nutze den Tag“

  1. Meine Challenge sieht ähnlich aus – spätestens um 9, am WoE 11 abgefrühstückt von Eßtisch aufzustehen zu neuen Taten. heut hat es schon mal nicht geklappt:(

  2. Ja. es setzt voraus, daß mensch mit seiner Zeit bewußter umgeht, sie wert-schätzt; nicht so sehr ökonomisch, sondern als Entfaltungsmöglichkeit für sich selbst. Bei mir selbst stelle ich fest, daß es dog damit zu tun hat, wie ich es anderen erlaube, über *meine* Zeit zu verfügen – nachts noch nach einer Sitzung mich auf ein Gespräch im kleinem Kreis überreden lasse, obwohl ich hundemüde bin als Beispiel. Abgrenzen, bei mir bleiben, all so was. Das Wenigste ist der eigentliche Akt der Aufstehens :(

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