Seltsame „Rechtsauffassung“

Manche Menschen haben schon eine seltsame Rechtsauffassung. Da werfen sie einer Person ein Vergehen vor, beschweren sich dann aber, wenn diese Person das Vergehen nicht in ihrem Interesse wiederholt.

Es mutet schon befremdlich an, wenn der „Kläger“ einerseits Beschwere darüber führt, daß Adminbefugnisse mißbraucht wurden, auf der anderen Seite jedoch einen Admin auffordert, seine Rechte im Interesse des Klägers zu mißbrauchen. Wie im Fall FvMM vs. Henriette Fiebig. Man versucht ihr an den Karren zu fahren, obwohl sie letztliche die gleichen Interessen vertritt wie FvMM vorgibt. Alleine das mag einen zum Wundern verleiten. Dann wird ein Schlichtungsverfahren aufgelegt, welches letztlich damit endet, daß das Sperrverfahren, das strittig ist, neu aufgerollt wird und diesmal wirklich die Community gefragt wird, was sie will.

Mehr kann man eignetlich nicht erwarten, daß ein Admin sich an die Regeln hält und keinen Alleingang in einer Angelegenheit macht, in der die Community gefragt ist und zudem diese Neuprüfung überhaupt ermöglicht und sich damit sicherlich nicht unbedingt nur Freunde macht. Aber da wird dann lieber noch einma Nachgetreten und statt sich in Geduld zu üben wird dann lieber zum überholen angesetzt. Ob das der richtige Ansatz für eine Beilegung des Konfliktes ist darf bezweifelt werden.


Autor: Christian Rohweder

Begeisterter Fotograf und Motorradfahrer, Anhänger der Musik aus den 80ern, und Fan der folgenden Filme: Die unendliche Geschichte I, Fame (1980), Herr der Ringe, Harry Potter, Star Trek, Star Wars.

2 Gedanken zu „Seltsame „Rechtsauffassung““

  1. Noch befremdlicher wird es, wenn der „Kläger“ nicht das tut, was man ihm zu seinem Bestem rät, dessen Parteigänger Lügen verbreiten und dann noch nicht mal den Schneid haben, eine Richtigstellung zu veröffentlichen.

    Und natürlich weiter Unwahrheiten verbreiten.

    So sei es denn der Welt kund getan: Ich – Henriette – bin seit dem 25.02.2006 nicht mehr Vorstandsmitglied des Wikimedia e. V.

    Und da ich es für einen Mißbrauch der Gastfreundschaft eines ausgesprochen verständigen, mutigen und klugen Menschen halte, meine Gedanken in diesem Blog zu veröffentlichen, zitiere ich – ganz der Bildungsbürger und Land-der-Dichter-und-Denker-Angehörigen – Goethen: „Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns nun endlich Taten sehen!“

    Das Blog des Supertopcheckerbunnys wird also reaktiviert: „Ab heute wird zurückgeschrieben“

  2. Och, Henriette, mussu entspannt sehen: FvMM und Co hat sich mittlerweile von selbst entsorgt :-) Der Rest ist Aufgabe von anderen, wie Du weißt, da können wir uns entspannt zurücklehnen und uns mit wichtigen Dingen beschäftigen.

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